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  • Dr. Martin Prothmann setzt auf Flexibilität und Teamgeist.

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Gemeinsam Ziele erreichen

Wenn Martin in seinen Karrieren als Profi-Sportler und Anwalt eins gelernt hat, dann das: Im Team erreicht man mehr.

Denn als Anwalt arbeitet man mit den Mandanten an gemeinsamen Zielen. In der juristischen Beratung bei Immobilientransaktionen zählen für Martin Empathie, handfeste Beratung und Durchhaltevermögen bei schwierigen Verhandlungen. Seinen Sportsgeist hat er dabei nie verloren.

Dr. Martin Prothmann setzt auf Flexibilität und Teamgeist.

Ich habe gelernt, Haltung zu zeigen, mit Rückschlägen oder mit Kritik umzugehen. Wenn etwas nicht klappt, gebe ich nicht auf.

Du wärst beinahe Fußballprofi geworden statt Anwalt. Wie war dein Werdegang in dieser ersten Karriere?

Ich habe mit vier Jahren angefangen Fußball zu spielen und meine gesamte Kindheit auf dem Bolzplatz verbracht. Schon früh bin ich in Auswahlmannschaften gekommen und dann mit 14 Jahren über eine Talentsichtung zum VfB Stuttgart gewechselt. Es waren aber 80 Kilometer Anfahrt zum Training und das bis zu vier Mal die Woche. Mit der Schule war das bald nicht mehr vereinbar. Ich wollte Abitur machen und ich wollte auch Fußballprofi werden, deshalb bin ich mit 17 zum Hamburger SV gewechselt und dort ins Internat gegangen.

Warum hast du den Sport dann aufgegeben?

Je höher man kommt, desto schwieriger und intensiver wird das Fußballgeschäft. A-Jugend Bundesliga, das bedeutet: Bis zu dreimal täglich Training, Trainingslager und jedes Wochenende irgendwo in Deutschland ein Spiel. Da bleibt keine Zeit mehr für andere Themen. Ich habe für den Fußball gelebt - aber der Sport hatte sich verändert. Je höher du kommst, desto weniger zählt der Teamgedanke. Jeder schaut nach sich, du bist abhängig vom Trainer und sehr stark auch von Zufällen. Irgendwann habe ich gemerkt, dass mich auch andere Themen interessieren. Neben meiner Schule wohnte Helmut Schmidt – das fand ich spannend, ich wollte mehr wissen über Politik und Geschichte. Das sind natürlich Themen, über die in einer Kabine selten gesprochen wird. Abgesehen davon kannte ich ehemalige Profis, die nach ihrer Karriere mit nichts da standen. Nach meinem Zivildienst an einer Schule für geistig behinderte Kinder habe ich mich dann gegen den Sport entschieden und bin zum Studium nach Tübingen gezogen. Ich habe nebenbei noch gespielt, aber nur aus Spaß, in kleineren Vereinen und Uni-Mannschaften.

Ich sehe immer noch alles sehr sportlich.

Was hast du aus alldem für deinen heutigen Beruf gelernt?

Ich glaube, sehr vieles aus der Zeit als Fußballer lässt sich auf meinen heutigen Beruf übertragen. Wenn du etwas erreichen willst, wenn du besser werden willst in dem, was du tust, dann musst du mehr machen als andere. Du musst dich einbringen und erreichst deine Ziele nur gemeinsam im Team. Ich sehe immer noch alles sehr sportlich. Ich habe gelernt, Haltung zu zeigen, mit Rückschlägen oder mit Kritik umzugehen. Wenn etwas nicht klappt, gebe ich nicht auf. Wenn ich vor einer Aufgabe stehe, die unlösbar erscheint, dann ist es wie beim Elfmeter: Wenn du da vor dem Tor stehst und anfängst zu zweifeln, ob du triffst, dann wirst du auch nicht treffen.

Warum hast du dich für Jura entschieden?

Mich hat schon immer fasziniert, wie Anwälte mit Sprache umgehen, wie sie argumentieren und Position beziehen. Das wollte ich auch. Im Studium habe ich mich dann auf das Öffentliche Recht konzentriert, habe sehr früh an einem Lehrstuhl gearbeitet und auch zu einem öffentlich-rechtlichen Thema promoviert. Nebenher habe ich als Repetitor unterrichtet und bin im Studium und Referendariat nach Brüssel und Washington D.C. gegangen, was sehr bereichernd war. Nach dem zweiten Staatsexamen wurde ich Anwalt in einer Boutique im Öffentlichen Recht und kam dann 2016 zu CMS.

Also in eine große Kanzlei. Wie erlebst du das?

An CMS hat mich gereizt, dass es eine internationale Kanzlei ist, bei der man eine sehr gute Ausbildung erhält und auf viele junge, dynamische Leute trifft, mit denen man gemeinsam etwas erreichen kann. Ich habe mich auf Immobilienrecht spezialisiert und wenn wir Transaktionen begleiten, arbeiten wir intensiv im Team zusammen, um das beste Ergebnis für den Mandanten zu erreichen. Bei Projekten mit anderen Geschäftsbereichen oder Standorten lernt man viele interessante Persönlichkeiten unter den Kollegen kennen – jeder bringt seine Geschichte mit. Trotz der manchmal stressigen Phasen erlauben es einem die Arbeitszeiten, Hobbys nachzugehen. Ich denke, die Mandanten wissen es sehr zu schätzen, wenn der Anwalt neben der fachlichen Kompetenz noch weitere Facetten hat und diese auch zeigt.

Bei CMS findet jeder seinen Platz - den Bereich, der ihn begeistert und in dem er sich und seine Interessen und Stärken am besten verwirklichen kann.

Was ist im Immobilienrecht wichtig?

Im Grunde denke ich, dass man flexibel bleiben muss. Der Markt verändert sich ständig. So kann es sein, dass infolge des Brexit der europäische und insbesondere der deutsche Markt noch attraktiver für Investoren werden. Hält der Boom für Logistikimmobilien an? Welche Auswirkungen haben die Veränderungen der Arbeitswelt und die steigende Zahl von Co-Working-Arbeitsplätzen auf Büroimmobilien? Ich denke, keiner weiß, wie sich die einzelnen Branchen in den nächsten Jahren entwickeln. Man muss aufmerksam sein, Trends beobachten, nah an der Zeit und vor allem nah am Mandanten sein, um die veränderten Bedürfnisse und Wünsche rechtzeitig zu erkennen. Mir gefällt, dass es im Immobilienrecht bei den Vertragsverhandlungen selten sehr streitig zugeht, sondern dass einfach unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen – und diese zu erkennen und auszugleichen ist eine spannende Herausforderung. Letztlich geht es darum, die wechselseitigen Motivationen so unter einen Hut zu bringen, dass beide Parteien damit gut leben können und im besten Fall sogar das Gefühl haben, als „Sieger vom Platz gegangen zu sein".

Für die größten Herausforderungen der Rechtswelt brauchen wir neue, mutige Perspektiven. Wir suchen Menschen, die sie mitbringen.

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Die Komplexität des Immobilien- und Bausektors erfordert fundiertes Fachwissen und flexibles Denken gleichermaßen. Gerade die aktuellen Veränderungen durch PropTech, die Digitalisierung der Immobilienbranche, verlangen innovative Ansätze. Besondere Erfahrung bringen wir bei Projekten unter Beteiligung der öffentlichen Hand mit. Da Real Estate & Public bei CMS als ganzheitlicher Bereich betrachtet wird, ermöglichen wir eine umfassende Beratung in den drei Praxisgruppen:

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