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  • Für die größten Herausforderungen der Rechtswelt brauchen wir neue Perspektiven.

    Wir suchen Menschen, die sie mitbringen.

Reale Zukunft gestalten

Reale Zukunft gestalten

Franziskas Herz schlägt für Berlin.

Hier geboren und aufgewachsen war sie immer mittendrin, wenn sich die Stadt gerade neu erfand – von der Wende bis ins Jetzt. Heute begleitet sie als Anwältin für Immobilienrecht die wichtigsten Projektentwicklungen und Immobilientransaktionen Berlins. Mit den Mandanten auf Augenhöhe trifft man Franziska auf den zentralen Events zur Stadtentwicklung. So weiß sie schon jetzt, was morgen die Stadt bewegen wird und verliert doch nie den Blick für den Einzelnen. Derzeit berät sie pro bono bei Mietstreitigkeiten.

Wie die Immobilienrechtlerin Franziska Krokutsch am Stadtbild von Berlin mitwirkt

„Du musst authentisch sein und auch loyal – du musst ein Teamplayer sein.“

Was braucht man in deinem Job, um erfolgreich zu sein?

Die juristische Qualifikation ist selbstverständlich und dann braucht man meiner Meinung nach vor allem noch Authentizität. Du musst authentisch sein, um dich im Team und in der Zusammenarbeit mit den Mandanten wirklich einbringen zu können. Dazu gehören auch Loyalität und Teamgeist.

Wo liegen deine thematischen Schwerpunkte?

Ich beschäftige mich hauptsächlich mit Immobilientransaktionen, insbesondere im Hotelbereich: Wir beraten unter anderem Hotelunternehmen und Immobilieneigentümer, die an Hotels vermieten. Ich bin eigentlich durch Zufall während meines Referendariats mit dem Immobilienrecht in Berührung gekommen und bin jetzt sehr glücklich damit.

„Die Transaktionen und Entwicklungen, die wir begleiten, haben auch immer einen unmittelbaren Einfluss auf das Stadtbild.“

Was begeistert dich am Immobilienrecht?

Ich mag, dass es immer einen realen Bezug gibt: Ein Haus, da kann man reingehen, es ist ganz haptisch. Außerdem beeinflusst es ganz entscheidend die Anmutung einer Stadt: Die Transaktionen und Neu- oder Umentwicklungen, die wir begleiten, haben auch immer einen unmittelbaren Einfluss auf das Stadtbild. Dass wir daran teilhaben dürfen, finde ich sehr spannend. Es ist toll zu sehen, wie verfallene Gegenden in etwas Neues verwandelt werden, das für alle nutzbar wird. Hotels mag ich auch sehr: Sie geben Menschen auf Reisen ein neues Gefühl von Zuhause.

Wie wird sich der Markt verändern – und damit eure Rolle als Juristen?

Es wird sicher alles noch internationaler. Eine Folge des Brexit könnte sein, dass nicht mehr so stark auf den UK-Markt fokussiert wird, sondern auf andere europäische Märkte. Unter unseren Mandanten sind viele Immobilienfonds, für die der verlässliche deutsche Markt sehr spannend ist.

Du arbeitest im Berliner Büro – was macht den Standort für dich aus?

Berlin hat keine große Szene an Industrien, Unternehmen haben hier in der Regel nicht ihren Hauptsitz. Aber unter anderem durch die Nähe zur Politik ist die Immobilienbranche hier stark repräsentiert, und man erlebt viel Internationalität. Ganz viele Dinge passieren erst mal in der Hauptstadt: Ausländische Investoren wollen häufig zuerst hier etwas kaufen oder große Modeketten, die den Einstieg in den deutschen Markt suchen, positionieren Flagship-Stores in Berlin. Es macht Spaß, sie mit auf den Markt zu bringen. Wir sind hier in Berlin ein relativ kleiner Standort, an dem sich viele Mitarbeiter untereinander gut kennen, stark vernetzt sind und man bei Fragen immer jemanden ansprechen kann. Man wächst teilweise sehr eng zusammen, dadurch entstehen auch Freundschaften.

Gibt es Persönlichkeiten bei CMS, die dich inspirieren?

Es gibt viele Kollegen, die bestimmte Teilbereiche in der Kanzlei repräsentieren und die mich sehr beeindrucken. Teilweise sind das Details. Beispielsweise habe ich mit einer Partnerin hier in Berlin mehrmals zusammengearbeitet, deren Verhandlungsgeschick ich sehr bewundere. Da versucht man eben doch mal, sich das ein oder andere abzuschauen.

„Ich finde Gleichberechtigung, Chancengleichheit generell und flexible Karrieremodelle extrem wichtig. Das alles habe ich bei CMS gefunden.“

Was schätzt du ganz persönlich an deinem Arbeitgeber?

Ich finde Gleichberechtigung, Chancengleichheit generell und flexible Karrieremodelle extrem wichtig. Das alles habe ich bei CMS gefunden. Wir haben beispielsweise auch männliche Kollegen, die in Elternzeit gehen. Außerdem gibt es viele Frauen in der Kanzlei und ich habe das gute Gefühl, es werden eher mehr.

Für die größten Herausforderungen der Rechtswelt brauchen wir neue, mutige Perspektiven. Wir suchen Menschen, die sie mitbringen.

CMS sucht Courageous Minds.

Geschäftsbereich

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Die Komplexität des Immobilien- und Bausektors erfordert fundiertes Fachwissen und flexibles Denken gleichermaßen. Gerade die aktuellen Veränderungen durch PropTech, die Digitalisierung der Immobilienbranche, verlangen innovative Ansätze. Besondere Erfahrung bringen wir bei Projekten unter Beteiligung der öffentlichen Hand mit. Da Real Estate & Public bei CMS als ganzheitlicher Bereich betrachtet wird, ermöglichen wir eine umfassende Beratung in den drei Praxisgruppen: Mehr über Real Estate & Public

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Das Team von Franziska

  • Dr. Andreas Otto

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  • Mario Müller

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  • Dr. Markus Vogt LL.M.

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  • Laura Victoria Moser

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  • Helen Giménez

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  • Juliane Schwieger

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  • Steffi Zahn

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