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    Wir suchen Menschen, die sie mitbringen.
  • Dr. Roland Wiring stellt sich als Spezialist für Medizinprodukte- und Pharmarecht neuen juristischen Herausforderungen.

  • Laura Matarrelli hat in der Arbeit in einer Kanzlei ihre Berufung gefunden.

  • Umweltrechtlerin Dr. Anne Rausch beweist ein tiefes Verständnis für die Materie der Mandanten.

  • Dr. Martin Prothmann setzt auf Flexibilität und Teamgeist.

  • Arbeitsrechtlerin Dr. Anja Schöder steht Mandanten in spannenden Entwicklungsprozessen zur Seite.

  • Moritz Thate reizt die Vielschichtigkeit von Compliance-Themen.

  • Amelie Schäfer engagiert sich im Arbeitsrecht für die legale Umsetzung flexibler Beschäftigungsverhältnisse.

  • Gesellschaftsrechtler Dr. Bodo Schmidt-Schmiedebach entwickelt frische Denkansätze für Mandanten.

  • Wie die Immobilienrechtlerin Franziska Krokutsch am Stadtbild von Berlin mitwirkt.

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Komplexe Themen ergründen

Das Umweltrecht ist einem ständigen Wandel unterworfen.

Wer es verstehen will, muss auf stabilen Grundlagen aufbauen. Annes Begeisterung für Naturwissenschaften hilft ihr dabei. Sie entschied sich zwar für ein Jurastudium, kann aber heute beide Interessen im Chemikalienrecht verbinden. Anne hat sich darauf spezialisiert, um mit echtem Wissensvorsprung voraus gehen zu können. Jetzt berät sie Unternehmen bei der Umsetzung komplexer Umweltrechtstandards.

Umweltrechtlerin Dr. Anne Rausch beweist ein tiefes Verständnis für die Tätigkeit der Mandanten.

Eine aufrichtige Beziehung zu Mandanten ist wichtig – die Arbeit macht nicht nur mehr Spaß, sondern es hilft mir auch, die Bedürfnisse der Mandanten besser zu verstehen.

Du hast dir ein ungewöhnliches Fachgebiet erschlossen: Chemikalienrecht. Wie kam es dazu?

Chemie fand ich schon immer spannend. Bei der Wahl des Studienfachs habe ich zwischen Biochemie, Astronomie und Jura geschwankt. Das Interesse für Naturwissenschaften war also schon immer da. Die Entscheidung fiel auf Jura, aber dass sich der Kreis zur Chemie wieder geschlossen hat, finde ich sehr schön. Natürlich befasse ich mich jetzt nicht mit komplexen chemischen Fragen, doch ein gewisses technisches Verständnis davon, was die Mandanten machen, ist erforderlich, um gut beraten zu können – gerade im öffentlichen Recht. Man versteht die zahlreichen umweltrechtlichen Vorschriften nicht, wenn man sich nicht in die Materie eindenken kann.

Dein Thema gehört zum Umweltrecht. Der Schutz unserer Natur ist eines der derzeit wichtigsten globalen Themen. Welche Herausforderungen stellen sich hier?

Das Umweltrecht ist einer der Bereiche im Recht, die stark in Bewegung sind. Die betroffenen Unternehmen sind mit einer wachsenden Zahl an Vorschriften und Veränderungen dieser Vorschriften konfrontiert. Teilweise sind die Vorschriften europaweit vereinheitlicht, teilweise bestehen erhebliche Abweichungen in den verschiedenen Ländern beziehungsweise in Deutschland sogar in den einzelnen Bundesländern. Das stellt nicht nur für unsere Mandanten, sondern auch für uns eine Herausforderung dar. Und wir werden natürlich nicht mit den einfachen Fragen konfrontiert, sondern mit den besonders komplexen, zu denen es bisher keine Beispielfälle in der Rechtsprechung und wenig Literatur gibt. Hier ist das juristische Handwerkszeug gefragt. Derzeit beeinflusst auch der Brexit unsere Arbeit: Wir versuchen, möglichst alle Auswirkungen für unsere Mandanten vorherzusehen, um sie gut darauf vorzubereiten.

Wir werden natürlich nicht mit den einfachen Fragen konfrontiert, sondern mit den besonders komplexen, zu denen es bisher keine Beispielfälle in der Rechtsprechung und wenig Literatur gibt.

Welche Rolle spielt Internationalität im Umweltrecht?

Eine große Rolle. Das Umweltrecht ist in vielen Bereichen durch europäische Richtlinien oder Verordnungen überlagert. Hinzukommen Entscheidung der EU-Organe sowie Urteile des Europäischen Gerichtshofes, die häufig nur schwer mit dem deutschen Rechtsverständnis in Einklang zu bringen sind. Auch sprachlich ist die Tätigkeit im Umweltrecht international ausgerichtet: Die Rechtstexte der EU werden in alle Sprachen der Mitgliedsstaaten übersetzt. Sämtliche Sprachfassungen sind verbindlich. Häufig muss man sich die verschiedenen Fassungen genau ansehen, um zu verstehen was gemeint ist, und um zu prüfen, ob sich bei der Übersetzung Fehler eingeschlichen haben. Durch die EU-weite Geltung der Verordnungen hat man zudem die Möglichkeit, sich mit Rechtsthemen auch über die Landesgrenzen hinweg auseinanderzusetzen. So konnte ich während meines Ausland-Secondments in einem international tätigen Chemiekonzern nicht nur die Konzerngesellschaften in Deutschland, sondern beispielsweise auch in Schweden beraten – das hat man sonst im deutschen Recht nicht.

Wie viel Persönlichkeit verträgt dein Beruf?

Ich glaube, dass es ganz wichtig ist, dass man man selbst ist, wenn man berät. Gerade bei großen Projekten oder komplexen Mandaten ist es wichtig, sich viel mit dem Mandanten austauschen. Das kann kaum gelingen, wenn man sich dabei verstellen muss. Mittlerweile habe ich zu vielen Mandanten eine aufrichtige, geradezu herzliche Beziehung aufgebaut. So macht die Arbeit nicht nur mehr Spaß, sondern es hilft auch dabei, die Herausforderungen und Bedürfnisse der Mandanten besser zu verstehen.

Du hast ein persönliches Thema mit in die Kanzlei gebracht: das Laufen. Du organisierst einen jährlichen Spendenlauf. Was hat es damit auf sich?

Wir nehmen seit einigen Jahren am Kölner Firmenlauf teil und verbinden damit eine Spendenaktion zugunsten der Deutschen Knochenmarkspenderdatei DKMS, an der sich alle Standorte von CMS beteiligen. Der Lauf ist immer ein tolles Erlebnis und schweißt die Teilnehmer zusammen. Bei uns herrscht zwar auch sonst eine gute Stimmung im Büro, aber wenn man gemeinsam mit CMS-Shirt auf der Strecke war und danach ein Kölsch zusammen trinkt, ist das natürlich noch mal eine ganz andere Atmosphäre. Ich selbst bin schon immer viel gelaufen, Marathon und teilweise auch längere Strecken – bis zu 100 Kilometer. Jetzt laufe ich noch regelmäßig und sicher auch bald mal wieder einen Marathon, aber das reicht dann auch. Der Sport tut mir gut. Und man nimmt ein gewisses Durchhaltevermögen daraus mit, auch für den Beruf: Ich kenne im Job das gute Gefühl, wenn man etwas geschafft hat. Ich weiß aber genauso, dass man manchmal weitermachen muss, auch wenn es wehtut.

Man wird immer durch Kollegen und Partner unterstützt. Man geht den Weg nie allein.

Braucht man Durchhaltevermögen bei CMS?

Bis man sich vom Berufsanfänger zum Rechtsanwalt entwickelt hat, eigene Projekte betreut und ein Beratungsfeld erschlossen hat, dauert es seine Zeit. Man darf sich beispielsweise nicht davon demotivieren lassen, wenn der Chef einem anfangs eine Ausarbeitung mit immer neuen Änderungsvorschlägen zurückgibt. Mittlerweile bin ich seit knapp sechs Jahren dabei und arbeite sehr selbständig – auch da musste ich natürlich hineinwachsen. Schön finde ich, dass bei CMS eigene Projekte und Ideen sehr gefördert werden. Und man wird immer durch Kollegen und Partner unterstützt. Man geht den Weg nie allein.

Für die größten Herausforderungen der Rechtswelt brauchen wir neue, mutige Perspektiven. Wir suchen Menschen, die sie mitbringen.

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Die Komplexität des Immobilien- und Bausektors erfordert fundiertes Fachwissen und flexibles Denken gleichermaßen. Gerade die aktuellen Veränderungen durch PropTech, die Digitalisierung der Immobilienbranche, verlangen innovative Ansätze. Besondere Erfahrung bringen wir bei Projekten unter Beteiligung der öffentlichen Hand mit. Da Real Estate & Public bei CMS als ganzheitlicher Bereich betrachtet wird, ermöglichen wir eine umfassende Beratung in den drei Praxisgruppen:

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Das Team von Anne

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